Ernst Eichholzer, Vellano in Léra 3, CH-6583 Sant'Antonio +41-91-840 24 40 / www.eichholzer.eu / eichholzer@eichholzer.eu

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Ernst Eichholzer, Vellano in Léra 3, CH-6583 Sant'Antonio +41-91-840 24 40 / www.eichholzer.eu / eichholzer@eichholzer.eu

Aus der Jugend einesTunichtguts
aufgeschrieben von Ernst Eichholzer
(Mit Grafik 12.900 KB)

Weil die geschilderten Personen grösstenteils bei ihren Vorfahren versammelt sind, nehme ich an, dass ich mit der Nennung der Klarnamen keine Gefühle verletze. Im übrigen schildere ich die meist liebenswerten menschlichen Schwächen nur als Bestandteil origineller, skurriler oder zeittypischer Begebenheiten.

Wenn sich trotzdem jemand "getüpft" fühlt, erbitte ich Verzeihung.

Geschichten, hauptsächlich aus meiner Schulzeit in den Fünfzigerjahren in Ingenbohl-Brunnen, sind Gegenstand meines Buches.

Witwen-Depression
Bericht für Margrit Schriber
(37 KB)

Ausgebrannt
Geständnis für Margrit Schriber
(48 KB)

Die Achtundsechziger in der Provinz

VerjährteLügengeschichten
aufgeschrieben von E. T. J. Physcoen
(Mit Grafik 12.900 KB)

Selbsterlebtes










































































BoD - Books on Demand, Nordersedt.
2. Auflage 2012ISBN 978-3-8482-1512-6

Ausschnitte beider Erzählungen sind als PDF im Taschenbuchformat herunterzuladen. Sie können seitengetreu bequem auf einem Tablet gelesen werden.

"Aus der Jugend eines Tunichtguts" kann mit dem Kontaktknopf (oben links) bestellt werden. Taschenbuch, 482 Seiten, illustriert, 20,- CHF

Beide Bücher können auch auf einen Reader (ePub) oder auf ein Tablet (TB) geladen werden. (ZehnFrankenNote in Couvert senden; Code zum herunterladen wird umgehend per Mail zugesandt.)












Im Revolutionsjahr 1968 verurteilt der Eherichter Dr. Strickler den Balthasar Inderbitzin zur Ehelosigkeit für die nächsten zwei Jahre. So widerfährt Balz in seinem fünfundzwanzigsten Jahr die Wiedergeburt als Junggeselle.

An Balz hängt ein Scrotum mit Testikeln, die unaufhörlich Testosteron produzieren. Zuviel für ein monogames Eheleben, aber hilfreich bei der gemeinnützigen Triebregelung von seiner Loge in der Luzerner Altstadt aus. Und weil den versauten Bräutchen ein gesunder Hormonpegel mehr am Herzen liegt, als den braven, nehmen die in Physcoens Erzählungen auch den grösseren Raum ein. Aufgeschrieben in amüsant eigenwilliger Sprache entstanden die schönsten Kopulationsgeschichten seit Josephine Mutzenbacher.

Amüsant ist auch die Luzerner Altstadtchronik für die Jahre 1968 bis 1978 über ein schrulliges Künstlermilieu. Viele, sehr viele davon Lebenskünstler, fast alle Saufbrüder und lautstörende Nachtvögel, gestörte Fasnächtler, einige phantastische Wirrköpfe und gestreiche Erfinder makabrer Nutzlosigkeit.

Hurenbuben alle, die es zu sein Gelegenheit hatten. Das ganze Pack zusammen ein Ärgernis für Polizeibeamte, Hausvermieter, Nachbarn, Kaplansköchinnen und für Eltern geschlechtsreifer Töchter.